Baby schläft jetzt in dunklem Raum (ohne Nachtlicht)

Wie ich vor kurzem hier im Blog schrieb, hat unsere Kleine ja nun das Drehen in die Bauchlage für sich entdeckt. Das Blöde dabei ist, dass sie sich nun auch im Babybett unmittelbar vorm Einschlafen immer in die Bauchlage begibt.

Das soll so ja nicht sein (Stichwort: Plötzlicher Kindstod), daher gehen wir dann immer hoch ins Zimmer und drehen sie zurück auf den Rücken. Das kann sich mehrmals wiederholen und ist sowohl für uns als auch für die Kleine nervend.

Versuch macht klug
Nun hatte ich in einem leichten „Verzweiflungsakt“ die Idee, einfach mal das Nachtlicht auszuschalten, welches normalerweise immer brennt und das Schlafzimmer minimal erleuchtet. In erster Linie diente es uns bisher dazu, in der Nacht sehen zu können, was die Kleine so macht. Und im komplett dunklen Raum zu stillen wäre ja auch so eine Sache. 😉

Aber natürlich war das Licht auch für die Kleine gedacht, da wir denken, dass sie sich so vielleicht wohler fühlt.
Ich habe es dann aber einfach mal mit der Dunkelheit ausprobiert. Der Gedanke dahinter war, dass dann der Reiz für das Drehen auf den Bauch weg ist, wenn man nichts mehr sehen kann.

„Licht aus“ hilft
Und tatsächlich hat es gewirkt: Seit ein paar Tagen dreht sie sich nun nicht mehr. Kann natürlich auch Zufall sein, glaube ich aber nicht.

Und die Befürchtung, dass sie mit der Dunkelheit nicht klar kommt, war unbegründet. Das juckt sie überhaupt nicht und sie pennt einfach ein. Möglicherweise wäre es zum Problem geworden, wenn wir sie noch lange Zeit weiter mit dem Nachtlicht „verwöhnt“ hätten, aber das ist alles Spekulation.

Jetzt, nach etwas mehr als 7 Monaten war es jedenfalls kein Problem, sie ad hoc an die Dunkelheit zu gewöhnen. Manchmal kann es so einfach sein. 🙂

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