Stuhlgang durch Beikost „komfortabler“

Von vielen erfahrenen Eltern habe ich gehört, dass das mit dem Stuhlgang des Babys im Laufe der Zeit geruchstechnisch „schwieriger“ wird. Nämlich dann, wenn Beikost eingeführt wird. Dann beginnt die „Kacka“ des Babys stärker zu stinken.

Grundsätzlich kann ich das nun nach kompletter Umstellung auf „Beikost“ bestätigen. Der Stuhlgang des Kindes riecht nun halt wie der von Erwachsenen (wobei er bei Erwachsenen ja üblicherweise direkt im Wasser landet und somit nicht großartig stinken kann ;-)).

Gestank nur halb so wild
Allerdings habe ich es mir schlimmer vorgestellt. So schlimm ist das allerdings gar nicht. Zudem hat es auch den Vorteil, dass man so relativ schnell merkt, ob ein „großes Geschäft“ in der Windel ist und man dann direkt tätig werden kann und dem Kind eine neue Windel verpasst.

Der größte Vorteil ist aber, dass der Stuhl nun härter ist. Der so genannte „Milchstuhl“ war ja immer recht flüssig und dann quetschte „gerne“ Mal etwas aus der Windel heraus. Vor allem dann, wenn man es nicht sofort bemerkte, dass da etwas in der Windel ist.

Das mit dem „Überlaufen“ ist nun gar nicht mehr der Fall und das ist für mich der entscheidende Faktor, sodass für mich die Vorteile beim „neuen Stuhlgang“ klar überwiegen. Also, freut euch drauf! 😉

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