Babybett und Wickelkommode zum „Ausdünsten“ schon mal aufgebaut

aufbau_stuvaEs ist zwar noch rund vier Monate hin bis zum errechneten Geburtstermin, aber man will ja nicht alles auf den letzten Drücker machen. Daher haben wir kürzlich schon einmal die für das Baby neu benötigten Möbel aufgebaut: Wickelkommode und Babybett.

Aber nicht nur deswegen, weil wir es nicht auf den letzten Drücker machen wollten, sondern auch damit die neuen Möbel noch ein paar Monate Zeit haben „auszudünsten“. Denn alles was neu ist, riecht ja auch erst einmal neu. Und wenn etwas riecht, dann ist da auch etwas drin in der Luft, denke ich.

Schließlich wird ja auch davon abgeraten, jetzt noch Renovierungen durchzuführen. Denn wie eine recht aktuelle Studie zeigt, können zum Beispiel neue Bodenbeläge bereits dem Ungeborenen im Mutterleib schaden und zu späteren Atemwegsproblemen führen. Die „klassische“ Renovierung für den neuen Erdenbürger sollte man also vielleicht noch einmal überdenken. Zum Glück ist unser Zimmer bereits vor drei Jahren renoviert bzw. erstellt worden.

Aus den genannten Gründen halten wir es jedenfalls für sinnvoll, wenn die Babymöbel den Duft des Neuen schon einmal verlieren können. Zudem ist es einfach schön, das jetzt schon erledigt zu haben und es steigert auch irgendwie die Vorfreude, wenn das Kinderzimmer schon einmal Formen annimmt. 🙂

Wie es immer so ist, hat der Aufbau des Ganzen (wir haben uns wie so oft für etwas von IKEA entschieden, und zwar jeweils für Babybett und Wickelkommode das Modell „Stuva“), dann doch etwas länger gedauert als zunächst eingeplant. Aber am Ende ging dann doch alles gut, auch wenn es nicht an einem Tag geschafft war.

Baby-Matratze soll auch schon mal auslüften

Ach, und die Matratze für das Babybett haben wir auch schon einmal gekauft. Aus den gleichen Gründen wie wir jetzt schon die Möbel aufgebaut haben.

Wir haben uns hier für das von der Stiftung Warentest für gut befundene Modell „Prolana Lara Plus“ entschieden, das in deren Test rundum gut abschnitt. Und zwar auch im Bereich der Schadstoffe, sodass man diesbezüglich eigentlich keine Sorge haben müsste. Wir haben zwar eine etwas andere Größe benötigt (nämlich 0,60×1,20m) als die von der Stiftung Warentest getestete (0,70×1,40m), aber ich denke, dass man die Testergebnisse einfach übertragen kann. So tollkühn bin ich einfach mal. 🙂

Die Matratze jedenfalls hätten wir in Bezug auf die Geruchsentwicklung jetzt allerdings noch gar nicht kaufen müssen. Denn die bemerkt man olfaktorisch gar nicht. Ganz im Gegensatz zu den Stuva-Möbeln von IKEA. Die bemerkt man sehr wohl. Was aber jetzt nicht als Kritik gemeint sein soll, denn das ist bei neuen Möbeln einfach normal und daher haben wir die ja auch jetzt schon aufgebaut.

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