Beistellbett mit Buch statt Schrauben fixiert

Unsere kleine Maus schläft ja von Beginn an gemeinsam mit uns im Schlafzimmer. Und zwar in diesem höhenverstellbaren Beistellbett von FabiMax.

Aus Sicherheitsgründen sollte man das Beistellbett eigentlich am Elternbett befestigen. Und zwar mit beigefügten Schrauben und Winkeln. Bislang haben wir dies nicht getan, da das Beistellbett für unseren Geschmack fest genug stand.

Drehendes Baby erfordert Sicherung
Doch seitdem unser Baby sich nun auf den Bauch drehen kann und insgesamt deutlich beweglicher geworden ist, sieht das etwas anders aus. Mit einer Drehung auf den Bauch würde sie genau in der Ritze zwischen Beistellbett und Elternbett liegen. Das könnte dazu führen, dass das Beistellbett zur Seite weg rutscht und sie dann runterfällt.

Das wollen wir natürlich nicht, daher mussten wir nun etwas tun. Das Verschrauben mit unserem Bett wollten wir dabei gerne vermeiden, da wir keine bleibenden Schäden am Elternbett wollten. Aber zur Not muss das eben so sein.

Unkonventionelle Lösung
Allerdings haben wir für uns noch eine andere Lösung gefunden: Da das Beistellbett ziemlich nah an an der Wand des Zimmers steht, suchte ich nach zwei passenden Gegenständen, um diese zwischen Beistellbett und Wand (bzw. genauer gesagt die Fußleiste zu klemmen). Somit wäre dann kein Raum mehr für das Beistellbett, um zu verrutschen. Und das schwere Elternbett kann die Kleine ja unmölich verrücken. 😉

Nach einigem Herumgesuche wurde ich schließlich fündig: Eine Creme-Packung und ein altes Buch (Homo Faber von Max Frisch) passen vorne und hinten genau zwischen Beistellbett und Fußleiste. Das Resultat seht ihr auf dem Foto oben links. Geht doch! 🙂

PS: Als weitere Alternative zum Anschrauben hätte es übrigens noch ein Verschlussgitter von FabiMax gegeben. Das ist mir aber erst jetzt aufgefallen und wir brauchen das ja nun eh nicht mehr.

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