Endlich: Gemeinsame Hauptmahlzeit mit Baby

Seitdem unsere kleine Maus 1 Jahr alt ist, darf sie theoretisch (fast) alles essen, was wir auch essen. Allerdings taten wir uns damit in Bezug auf (fast) alles sehr schwer. Auch deswegen, weil sie bislang nur vier Zähne hat (zwei oben, zwei unten).

Nun haben wir uns gestern (fast einen Monat nach ihrem ersten Geburtstag) doch erfolgreich überwunden. Unsere Wahl fiel dabei auf Rahmspinat mit (weichen gekochten) Kartoffeln und Rührei. Wir haben das für sie dann grob vermanscht und sie hat das dann total gut gegessen. Von Vorteil war dabei sicherlich, dass der Spinat ziemlich „breiig“ ist – das kennt sie ja schon. Spinat an sich war für sie zwar komplettes Neuland, aber offenbar sehr leckeres Neuland. 😉

Allererster Versuch scheiterte
Eine Woche vorher haben wir übrigens schon einmal einen Versuch unternommen. Das klappte aber fast gar nicht. Wir gereichten der kleinen Dame Nudeln mit Bolognese-Soße. So richtig warm wurde sie mit der Soße aber nicht – die Nudeln hingegen befand sie für okay. 😉

Daher versuchten wir es dann heute (nach dem gestrigen Spinat-Erfolg) mit einem anderen Nudelgericht. Und zwar mit Wurst-Gulasch (geschnittene Wiener-Würstchen in einer tomatigen Sahne-Soße mit Zwiebeln, Kidney-Bohnen und Erbsen). Das gefiel ihr nicht schlecht, aber bei weitem nicht so gut wie der Spinat gestern. Aber im Vergleich zur Bolognese-Geschichte war auch das ein bemerkenswerter Fortschritt.

Mal sehen, wie das dann in den nächsten Tage so weiter geht. Vor allem organisatorisch wird das nicht ganz so einfach werden, frisch zu kochen, wenn Isa mit der Kleinen alleine zu Hause ist. Oder aber wir gehen in der Woche zu einem gemeinsamen warmen Abendessen über.

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