Matratze mit Betteinlage vor Fruchtwasser schützen

Die Zeit vergeht ja bekanntlich wie im Fluge. Für die Zeit der Schwangerschaft trifft das ganz besonders zu (und wenn das Baby dann da ist, wird sich das ganze vermutlich noch einmal erheblich beschleunigen ;)).  Und so ist es nun plötzlich schon seit weit, dass der errechnete Geburstermin nicht einmal mehr einen Monat lang hin ist.

Zwar muss man statistisch gesehen üblicherweise erst ab zwei Wochen vor dem Termin so richtig mit der Geburt rechnen, theoretisch könnte es aber auch schon vorher so weit sein. Etwas „überrumpeln“ würde uns das jetzt aber ehrlich gesagt schon, auch wenn wir im Großen und Ganzen schon ganz gut vorbereitet sind. Ein paar Details fehlen aber noch.

Um ein eher „optionales“ Detail haben wir uns gerade gekümmert: Wir haben nämlich im Drogeriemarkt „dm“ so genannte „Betteinlagen“ gekauft. Diese wollen wir nun für den Fall des Platzens der Fruchtblase ins Bett legen. Damit nicht die komplette Matratze durchnässt wird, falls die Fruchtblase wirklich platzen sollte und dies dann auch noch im Bett passiert. Die Betteinlagen sind unter anderem auch extra dafür konzipiert („Als Extraschutz vor oder nach der Entbindung“), sodass das nicht einmal eine „Zweckentfremdung“ ist. 🙂

Zwar hat uns die Hebamme erklärt, dass die auslaufende Flüssigkeit absolut „unkritisch“ ist, was spätere Flecken betrifft, aber dennoch kann man das ganze ja ruhig etwas „abmildern“, wenn es mit geringem Aufwand zu bewerkstelligen ist. 😉

Und schließlich ist ein Blasensprung ein nicht sooo besonders ungewöhnliches Ereignis. Laut Wikipedia führt in ca. 50 Prozent der Fälle ein vorzeitiger Blasensprung zur Geburt. Allerdings findet man auch Quellen, die niedrigere Prozenzahlen nennen (zum Beispiel 10 oder 25 Prozent). Also sehr unterschiedlich. Fakt ist aber: Es ist etwas, was nicht besonders selten vorkommt. Und wenn es passiert, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es im Bett passiert recht hoch. Schließlich verbringt man dort ja in der Regel ca. 1/3 des gesamte Tages. 😉

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