Nachtsicht-Kamera als Ergänzung zum Babyfon

2016-10-26-21-29-04Als Babyfon haben wir ja ein ganz „einfaches“ von Philips aus der Avent-Reihe, das auch absolut zuverlässig seine Dienste verrichtet. Wie bei vielen anderen Produkten zuvor griffen wir auch hier zum Testsieger der Stiftung Warentest und wurden wieder einmal nicht enttäuscht.

Als wir es zum allerersten Mal einsetzten, war das aber irgendwie komisch, sich komplett auf dieses Ding zu verlassen. Da kam es uns ganz recht, dass ich mal vor einiger Zeit (zu einem anderen Zweck) eine Überwachungskamera besorgt habe, die eine Nachtsicht-Funktion hat. Diese haben wir dann im Schlafzimmer an geeigneter Stelle platziert und nutzen diese bis heute.

Live-Bild beruhigt ungemein
Wenn wir mal ein Geräusch über das Babyfon hören, kann man dann direkt über die Kamera (bzw. die dazugehärige App) gucken, was Sachlage ist. Manchmal sind es ja auch Fremdgeräusche, die das Babyfone anschlagen lassen oder aber die Kleine hat sich nur mal kurz heftiger bewegt und das war es dann aber auch schon wieder.

Unsere Kamera hat zwar keine besonders hohe Auflösung, aber die reicht trotzdem völlig aus. Man kann auch so erkennen, was los ist und sogar, ob die Kleine die Augen auf hat oder weiterhin schläft. Denn bei der Nachtsichtfunktion „funkeln“ die ihre Augen ähnlich wie bei Katzen in der Dunkelheit, wenn sie geöffnet sind.

Mit der Zeit gucken wir immer seltener darauf, aber wir nutzen sie weiterhin und sind froh darüber, dass wir sie haben. Manches mal wären wir sonst vorsichtshalber hoch ins Schlafzimmer gegangen, um nach dem Rechten zu sehen. Das wäre zum einen aufwändiger gewesen und zum anderen hätte man die Kleine dadurch manches mal vielleicht überhaupt erst geweckt. 😉

Welches Produkt ist das richtige?
Bei uns kommt konkret diese Kamera von Foscam zum Einsatz (siehe auch die Fotos unter diesem Blog-Eintrag). Die habe ich damals deutlich günstiger im Angebot gekauft. Auch wenn sie nicht perfekt bewertet ist, erfüllt sie bei uns ihren Zweck (allerdings muss ich zugeben, dass mir die Einrichtung wirklich schwer fiel). Beim heutigen Preis würde ich wohl zu einer anderen Kamera greifen, zum Beispiel dieser hier.

Oder aber gleich ein Babyfon mit Kamera kaufen. Dann allerdings unbedingt eines von einem renommierten Hersteller, da ja die Babyfon-Funktion essentiell ist (während die Kamera alleine ja mehr oder weniger nur ein „Gimmick“ ist – hier muss ja nichts „anschlagen“). Dann wäre mein Favorit dieses Video-Babyfon von Philips. Das hat auch gleich noch viel mehr Möglichkeiten, zum Beispiel eine Gegensprech-Funktion und eine Temperatur-Anzeige.

Für den Einsatz eines Kombi-Produktes muss aber gewährleistet sein, dass man das Babyfon an der gleichen Stelle haben will, wo man auch die Kamera positionieren könnte. Mit Babyfon und separater Kamera ist man da natürlich flexibler.

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