Zähneputzen im Wechsel

Das Zähneputzen bei unserer kleinen Maus, die bald immerhin schon 2 Jahre alt wird, ist leider bislang kein wirkliches Zuckerschlecken. Vor allem abends nichts, morgens geht es meistens besser. Und da putzen wir auch mit Zahnpasta, sodass das auch das „wichtigere“ Putzen ist.

Leider macht sie den Mund nicht so richtig dauerhaft auf und man muss die kurzen Momente immer möglichst geschickt nutzen. Ich hoffe, das wird mal besser. Ist das bei euch auch noch so?

Wie so vieles (zum Beispiel das Ins-Bett-Bringen) machen wir auch das Zähneputzen im Wechsel. Mama morgens, Papa abends (normalerweise). Das hat vor allem den Vorteil, dass es kein Problem darstellt, wenn mal einer von uns beiden ausfällt – dann kann das auch der jeweils andere machen (was vor allem beim Ins-Bett-Bringen wichtig ist).

Jeder hat seinen eigenen Stil
Beim Zähneputzen hat es zusätzlich den Vorteil, dass so verschiedene „Putzstile“ zum Tragen kommen. Denn möglicherweise ist es ja so, dass man nicht jede Stelle im Mund 100-prozentig trifft. Vielleicht wird aber genau die Stelle durch den „Stil“ des anderen erwischt (der wiederum andere Schwachstellen hat).

Somit ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass es irgendeine Stelle an einem Zahn gibt, wo die Zahnbürste so gut wie nie landet. 😉

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