Zeitumstellung mit Baby klappt fast von alleine

Im Vorfeld der diesjährigen Zeitumstellung auf Sommerzeit mit unserem gut neun Monate alten Baby haben wir uns logischerweise ein paar Gedanken gemacht. Schließlich schert sich die Kleine nicht um die tatsächliche Uhrzeit, sondern geht nach ihrem inzwischen gut eingespielten Biorhytmus.

Somit sind wir davon ausgegangen, dass sie weiterhin nach der „alten Zeit“ aufwacht und müde wird. Daher müssten wir es irgendwie schaffen, sie Schritt für Schritt auf die neue Zeit umzustellen.

Eine Stunde früher wach
Doch all die Gedanken wären nicht nötig gewesen. Denn ohne dass wir am Vorabend der Zeitumstellung irgendetwas anders gemacht hätten, wachte sie am heutigen Sonntagmorgen eine Stunde früher auf, als es sonst frühestens der Fall ist.

Sonst wacht sie zwischen 6 und 7 Uhr auf. Heute war das um 6 Uhr der Fall. Allerdings nach Sommerzeit, was nach alter Zeit 5 Uhr gewesen wäre und für uns völlig unerwartet kam.

Sie ließ sich auch nicht wieder in den Schlaf stillen bzw. singen. Denn eigentlich hätten wir ehrlich gesagt schon gerne noch etwas länger geschlafen. Aber so waren wir gezwungen, aus der Not eine Tugend zu machen und starteten in den Tag.

Alle Abläufe nur noch nach neuer Zeit
Und das war auch gut so. Denn das machte es uns einfacher, direkt alles nach der neuen Zeit zu machen: Schlafen, Mittagessen, Nachmittagsessen und Abendessen. Und somit wurde sie auch abends zur „passenden“ Uhrzeit müde.

Einzig, dass es heute Abend beim ins Bett gehen noch deutlich heller war als gestern, war etwas irritierend, sodass das Einschlafen fünf Minuten länger dauert. Aber das ist verkraftbar. 😉

Wie gesagt: Eigentlich wollten wir die Kleine über mehrere Tage verteilt schrittweise auf die neue Zeit umstellen. Aber das war so nun gar nicht nötig. Sie hat es einfach selbst mit der „Brechstange“ erledigt. 🙂

Aber mal sehen, ob wir den Tag möglicherweise vor dem Abend belobt haben. Vielleicht war das heute Morgen auch nur ein Ausreißer und an den kommenden Tagen schläft sie wieder länger. Wir werden es sehen…

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